Coach, Yogalehrerin und Juristin

Über mich
Seraina - mit "ai"
Mein Name stammt aus dem wunderschönen Engadin (Schweiz) und bedeutet die Heitere, die Fröhliche, die Ruhige und die Gelassene. Wie es meine Eltern bereits gewusst hätten, ich bin ein sehr fröhlicher und heiterer Mensch.
Ich liebe es seit meiner Kindheit, mich zu bewegen und habe auch so manche Sportarten ausporbiert. Lange war ich aktive Rettungss-chwimmerin in der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft. Während dem Jura-Studium war ich oft am Akademischen Sportverband beim Super Kondi oder beim Tauchen anzutreffen und während meiner beruflichen Tätigkeit als Juristin habe ich mich jeweils Laufgruppen meiner Arbeitskollegen angeschlossen. Noch heute bin ich sehr polysportiv unterwegs und bin gerne offen für Neues.
Zu meinen weiteren Hobbies zählen Sport, Querflöte / Piccolo spielen, reisen und lesen.
Ich arbeite sowohl als Juristin als auch als Coach/ Yogalehrerin.
Mein Werdegang - für alle die es genauer wissen möchten
Ausbildungen
2006 - 2011
Universität Zürich
2014 - 2015
Bénédict Zürich
2021
Yoga Nora - Nora Kersten
2025
Essential Emotions LLC
Juristin (MLaw)
dipl. Gesundheitsmasseurin
Vinyasa Yoga - Teacher Training 200h
Essential Emotions Coach
Erfahrung
-
1.5 Jahre Erfahrung in der Strafverfolgung als Juristin
-
13 Jahre Versicherungserfahrung mit Spezialisierung auf Sozialversicherungsrecht insbesondere Krankenversicherungs-recht
-
10 Jahre eigene Yogapraxis
-
4 Jahre Unterrichtserfahrung von Yogalektionen
Seraina als...
... Coach
Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie wichtig es ist, sich den eigenen Themen zu stellen, hinzuschauen und bewusst daran zu arbeiten. Und weil mich genau dieser Weg so geprägt hat, bildet dieser heute das Fundament meiner Arbeit als Coach.
Meine grösste Stärke liegt in meinem ausgeprägten Einfühlungs-vermögen, wodurch es mir gelingt, in meinen Coachings einen Ram zu schaffen, in dem sich mein Gegenüber gesehen, verstanden und sicher fühlt.
Mein Weitblick sowie meine tiefe Erkenntnisfähigkeit ermöglichen mir, hinter die Fassade zu blicken und Zusammenhänge zu erkennen, die auf den ersten Blick oft verborgen bleiben und unterstütze Menschen mit Leidenschaft, ihre Stärken, Potenziale und Talente zu erkennen, anzunehmen und zu leben.
Mein Ziel ist es, Menschen auf ihrem individuellen Weg zu begleiten, sie in ihre eigene Kraft zu führen und nachhaltige Veränderungen von innen heraus zu ermöglichen.

Seraina als...
... Yogalehrerin
Im 2016 - an einem persönlichen Tiefpunkt agekommen - habe ich nach dem Motto "Nützt es nichts, so schadet es auch nicht" zur Asana-Praxis und dadurch auch bewusst den Weg zum Yoga gefunden. Die Körperübungen - Asanas - halfen mir zunächst zur inneren Ruhe und Gelassenheit zu kommen.
Bald entdeckte ich, dass Yoga noch viel mehr zu bieten hat. So ist Yoga heute aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Neben meiner regelmässigen Asana-Praxis nehme ich mir im Alltag auch gerne die Yogaphilosophie zur Hilfe, um mit Herausforderungen besser umgehen zu können. Yoga ist für mich zu einer Lebensphilosophie geworden.
Nach 5 Jahren regelmässiger eigener Praxis war 2021 die Zeit reif, um mich auf dem Weg zu mir selbst als Yogalehrerin ausbilden zu lassen.
Folgende Lehrer haben meinen Yogaweg und dadurch auch meinen Unterrichtsstil geprägt:
-
Nica Disler hat mir 2016 den Einstieg in die Asana-Praxis und damit zum Yoga ermöglicht
-
Nora Kersten hat mich ab 2017 im Yoga wachsen lassen und mich 2021 zur Yogalehrerin ausgebildet
-
Anne - Sophie Fenner lässt mich seit 2022 neben meinem Yogalehrerin-Dasein als Yoga-Schülerin weiterhin wachen. So besuche ich immer noch regelmässig ihre Klassen.

Seraina als...
... Juristin
Ich arbeite seit mehreren Jahren als Juristin in der Versicherungsbranche und habe mich auf Kranken(zusatz-)versicherungen und sämtliche damit verbundenen Fragestellungen spezialisiert.
Dass ich aber überhaupt Juristin geworden bin und dann noch in der Versicherungsbranche arbeite, ist beides eher zufällig entstanden.
Ursprünglich wollte ich Ärztin werden. Den Berufswunsch hat mir einerseits meine Mutter ausgeredet, anderseits habe ich das Studium aus Angst vor dem Numerus Clausus über den Haufen geworfen. Die Ausbildung zur Physiotherapeutin habe ich nicht in Angriff genommen, weil es kein universitäres Studium war und ich mich davor fürchtete für meinen Vater nicht gut genug zu sein. Rechtswissenschaften zu studieren war letztlich ein Bauchentscheid, begleitet vom Gedanken, dass man damit ordentlich Karriere machen kann.
Während dem Studium habe ich darauf hin gearbeitet, später einmal Staatsanwältin zu werden. Im Auditorat (Praktikum für Juristen) bei der Staatsanwaltschaft bin ich an eine Chefin geraten, die mir so gar nicht wohlwollend gesinnt war und mich eher links liegen gelassen statt ausgebildet hat. So bin ich zum Schluss gekommen, dass ich das sicher nicht bis zur Pensionierung machen will.
Ich mochte mich nicht einmal mehr daran erinnern, dass ich einer Krankenversicherung mein Bewerbungsdossier habe zukommen lassen, wurde aber zum Vorstellungsgespräch eingeladen, bin in die zweite Runde gekommen und letztlich hat man mir ein Job-Angebot gemacht. Inzwischen arbeite ich nicht mehr für diese Krankenversicherung, bin aber der Branche treu geblieben und liebe meine Arbeit als Juristin im medizinisch geprägten Umfeld.
